Beste Spielothek in Kolonie Emscher finden

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Insgesamt weist der Zentrale Versorgungsbereich wenig Aufenthaltsqualität auf und verbreitet nur wenig Zentrumsatmosphäre. Die Qualität der Geschäfte ist hochwertig und es bestehen keine Leerstände, so dass insgesamt ein stabiles städtebauliches Umfeld vorhanden ist.

Das Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund ist das wichtigste Einzelhandelszentrum für Waren des täglichen Bedarfs.

Darüber hinaus liegen die drei Nahversorgungszentren Oespel, Marten und Bövinghausen in den jeweiligen Siedlungskernen. Der Indupark wird vom Einzelhandel dominiert, jedoch sind auch hier einige Gewerbebetriebe eingestreut.

Im Stadtbezirk Lütgendortmund wurden insgesamt 13 Spielhallen mit 19 Konzessionen und registrierten Geldspielgeräten erfasst.

Acht Wettbüros verteilen sich über den Stadtbezirk. Ein Hochzeitssaal stellt eine Vergnügungsstätte des Freizeitbereichs dar.

Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Lütgendortmund Quelle: Prägung Standort 2 Mischnutzung Gewerbenutzung 18 Mischnutzung 8 Gewerbenutzung 27 Stadtbezirkszentrum 34 Stadtbezirkszentrum Mischnutzung Mischnutzung Mischnutzung Mischnutzung Mischnutzung 4 Stadtbezirkszentrum 29 Stadtbezirkszentrum 21 Mischnutzung 4 Mischnutzung Stadtbezirkszentrum Mischnutzung Mischnutzung 89 Gewerbenutzung 2 Stadtbezirkszentrum Stadtbezirkszentrum 50 Gewerbenutzung Konz esStädtebauliche sionen GSG Gesamtbewertung 1 11 labil 1 9 stabil 1 11 labil 3 36 stabil 1 12 stabil 3 36 stabil 2 12 labil 1 9 labil 1 12 labil 1 8 labil 2 20 labil 1 10 labil 1 12 stabil 0 0 labil 0 0 labil 0 0 labil 0 0 labil 0 0 labil 0 0 stabil 0 0 labil 0 0 labil 0 0 stabil Der Heinrich-Sondermann-Platz, auf dem der Wochenmarkt stattfindet und an den das Gebäude der Bezirksverwaltungsstelle angrenzt, stellt den zentralen Bereich des Stadtbezirkszentrums Lütgendortmund dar.

Das gewachsene Stadtbezirkszentrum übernimmt mit seinem vielfältigen und umfangreichen Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot die Versorgungsfunktion des Stadtbezirks.

Allerdings besteht mit dem Sonderstandort Indupark ein starker Konkurrenzstandort für Einzelhandelsbetriebe, der die Strahlkraft des Stadtbezirkszentrums einschränkt.

Im Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund befinden sich insgesamt vier Spielhallen mit sechs Konzessionen sowie drei Wettbüros. Insgesamt ist das städtebauliche Umfeld hier labil.

Ein weiteres Wettbüro ist In der Meile vorhanden. Insgesamt ist der Besatz mit Vergnügungsstätten im Martener Zentrum und seinem unmittelbaren Umfeld sehr hoch.

Die Quali65 Masterplan Vergnügungsstätten Dortmund tät der vorzugsweise kleinteiligen Geschäfte ist innerhalb von Marten befriedigend und es sind vereinzelt Leerstände vorzufinden.

Die bauliche Qualität ist überwiegend mittel. Sie liegen in direkter Nähe zu zwei Fast-FoodRestaurants und zum Indupark, von denen ebenfalls eine hohe Anziehungskraft auf Kunden ausgeht.

Alle drei Standorte sind in städtebaulich stabilen Lagen. Der vereinzelt vorhandene Einzelhandel weist eine hochwertige Qualität auf, Leerstände sind nicht vorhanden.

Die bauliche Qualität ist mittel bis gering. Das städtebauliche Umfeld ist somit stabil beziehungsweise im Umfeld der Spielhalle labil. Hier lebten im Jahr auf einer Fläche von 1.

Der Revierpark Wischlingen ist Anziehungspunkt für die Freizeitgestaltung über die Stadtbezirksgrenzen hinaus. In Kirchlinde besteht ein weiteres Nahversorgungszentrum.

Innerhalb des Stadtbezirks befinden sich die eher kleinflächigen Gewerbegebiete Bärenbruch, Hansa, Hafenbahnhof sowie Deusen.

Insgesamt sind fünf Spielhallen mit sechs Konzessionen und 63 registrierten Geldspielgeräten vorhanden. Vier Wettbüros ergänzen den Bestand an Vergnügungsstätten.

Das gewachsene Stadtbezirkszentrum weist vorwiegend Einzelhandelsangebote für den kurzfristigen Bedarf auf. Das räumlich funktionale Gerüst ist aufgrund der solitären Lage zweier Magnetstandorte Lebensmittelbetriebe eher schwach ausgebildet.

Vereinzelte Leerstände, eine mittlere bauliche Qualität und die Spielhallennutzung deuten auf ein labiles städtebauliches Umfeld hin.

Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Huckarde Quelle: Dienstleistungsbetriebe bereichern das Angebot. Der Zentrale Versorgungsbereich ist verkehrlich gut erreichbar, weist jedoch nur geringe Aufenthaltsqualitäten auf.

Mit dem Nahversorgungszentrum Westerfilde besteht im Stadtbezirk ein weiterer Einzelhandelsstandort. Die Emscher durchzieht den gesamten Stadtbezirk und stellt mit dem Naturschutzgebiet Mastbruch nördlich des Rahmer Waldes sowie dem Volksgarten beliebte Bereiche für die Naherholung und Freizeitgestaltung dar.

Die übrigen Standorte sind über den Stadtbezirk verteilt vgl. Für zehn Spielhallen wurden 17 Konzessionen für insgesamt registrierte Geldspielgeräte erteilt.

Darüber hinaus sind vier Wettbüros angesiedelt. Das belebte Stadtbezirkszentrum Mengede hat sich rund um den Mengeder Markt entwickelt.

Abschnittsweise wird eine hohe Einzelhandelsdichte erreicht, zum Teil sind vereinzelt Leerstände vorzufinden. Die Spielhallen sind oft in Ladenlokalen in den Gebäudebestand integriert.

Lediglich die Vierfachspielhalle befindet sich in einem separaten Baukörper, der sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zu zwei Discountern Tedi, KiK befindet.

Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Mengede Quelle: Die übrigen Vergnügungsstätten sind in stabilen städtebaulichen Bereichen angesiedelt.

Charakteristisch sind sowohl eine sehr geringe Nutzungsdichte im gewachsenen Bereich sowie eine geringe Aufenthaltsqualität. Beide Vergnügungsstätten liegen im gewachsenen Bereich des Zentrums, in dem vereinzelt Leerstände vorhanden sind.

Insgesamt wird das städtebauliche Umfeld als labil eingestuft. Darüber hinaus sind im Stadtbezirk Mengede eine Reihe weiterer Einzelstandorte vorhanden: Das Umfeld ist durch Wohnnutzung und vereinzelten Einzelhandel gekennzeichnet.

Im Umfeld besteht vereinzelt Einzelhandelsbesatz mit qualitativ hochwertigen Geschäften. Das städtebauliche Umfeld ist in der Nähe der Spielhalle stabil.

Im deren Umfeld befinden sich sowohl vereinzelt Einzelhandelsbetriebe als auch produzierendes Gewerbe sowie Speditionen. Zwar ist die bauliche Qualität in der Nachbarschaft gering, funktionell sind jedoch keine Beeinträchtigungen zu erkennen.

Das städtebauliche Umfeld wird zusammenfassend als labil bewertet. Die Umgebung ist gemischt genutzt. Einzelhandelsbesatz besteht nicht, die bauliche Qualität ist mittel.

Die Stadtbezirke Aplerbeck 6 , Scharnhorst 9 , Hombruch 9 und Huckarde 9 verfügen über die wenigsten dieser Vergnügungsstätten.

Die Abbildungen 34 und 35 verdeutlichen, dass sich die Spielhallen und Wettbüros insbesondere in der Innenstadt-West und der Innenstadt-Nord konzentrieren.

Spielhallen in Dortmund Quelle: Wettbüros in Dortmund Quelle: Für die nachfolgenden Zahlen wurde die Bestandserhebung ausgewertet. Die Werte verdeutlichen, dass zwischen den einzelnen Dortmunder Stadtbezirken die Spielgerätedichte sehr schwankt und in der Innenstadt-Nord der Wert etwa fünf Mal höher ist als im Stadtbezirk Aplerbeck.

Darüber hinaus sind für Betreiber vor allem städtebauliche Bereiche interessant, die aufgrund ihres bestehenden Umfeldes bereits labil sind oder Trading-down-Tendenzen aufweisen.

Im Regelfall befinden sich die Vergnügungsstätten hier in Ladenlokalen innerhalb des baulichen Bestands.

Die prozentualen Anteile verdeutlichen, dass sich in den Zentren vorwiegend kleinere Spielhallen befinden 56 Einfachspielhallen, 15 Doppelspielhallen, 2 Dreifachspielhallen, 1 Vierfachspielhalle.

Insbesondere, wenn sich diese Standorte mit anderen interessanten Ansiedlungsbereichen überlagern Kreuzungsbereiche, Gewerbegebiete, Zentrale Versorgungsbereiche sind auch in Dortmund häufig Spielhallen und Wettbüros vorzufinden.

Auffällig ist jedoch der vergleichsweise hohe Anteil der jeweiligen Ver76 Masterplan Vergnügungsstätten Dortmund gnügungsstätten, der sich innerhalb der Fördergebiete befindet.

Dies verdeutlicht, dass für Vergnügungsstätten insbesondere in städtebaulich instabilen Lagen gute Ansiedlungsbedingungen vorzufinden sind. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, dass sich das städtebauliche Umfeld weiter destabilisiert.

Stadt Dortmund Gewerbegebiete sind für Mehrfachspielhallen bevorzugte Ansiedlungsgebiete Mit dem Trend zur Mehrfachspielhalle sind in den letzten Jahren verstärkt Gewerbegebiete als beliebte Ansiedlungsflächen in den Fokus gerückt.

In Dortmund haben sich in den folgenden elf Gewerbegebieten Abb. Stadt Dortmund 77 Masterplan Vergnügungsstätten Dortmund insgesamt 15 Mehrfachspielhallen und zwei Einfachspielhallen angesiedelt, die sich im Regelfall in solitären Baukörpern befinden.

Freizeiteinrichtungen konzentrieren sich in Dortmund in Innenstadtbezirken und Gewerbegebieten Durch ihre zentrale Lage und ihre gute Erreichbarkeit stellt die Dortmunder City für 13 Diskotheken den bedeutendsten Standort dar vgl.

Das Dortmunder Multiplexkino nördlich des Hauptbahnhofes weist ähnliche Standortqualitäten auf. Weitere Diskotheken befinden sich in Stadtbezirkszentren z.

Alle sieben Dortmunder Hochzeitssäle sind in Gewerbegebieten z. Ursache hierfür ist einerseits das Parkplatzangebot, andererseits das vergleichsweise unempfindlichere Umfeld in Bezug auf die mit den An- und Abfahrtsverkehren zusammenhängen Lärmimmissionen.

Für Erotikeinrichtungen besteht in Dortmund keine eindeutige Standortpräferenz Die drei Vergnügungsstätten des Erotikbereichs befinden sich alle an verschiedenen Standorten: Insgesamt sind in Dortmund zehn Bordelle bekannt, zusätzlich drei Standorte mit bordellartigen Wohnungen.

Hinsichtlich ihrer Lage können für diese als Gewerbebetriebe eingestuften Einrichtungen im Dortmunder Stadtgebiet keine Standortpräferenzen festgestellt werden.

Bei etwa einem Drittel aller Vergnügungsstätten befinden sich schutzwürdige Einrichtungen in Sicht- oder Lauflagen Kindertageseinrichtungen, Schulen und kirchliche Einrichtungen zählen unter anderem zu den städtebaulich schutzwürdigen Bereichen, die durch die Vergnügungsstätten beeinträchtigt werden können.

Das enge Nebeneinander verschiedenster Einrichtungen insbesondere in verdichteten Quartieren bzw. Zentren kann zu Nutzungskonflikten führen.

Konzentrationen von Vergnügungsstätten begünstigen negative Auswirkungen auf ihr Umfeld Häufen sich Vergnügungsstätten aufgrund ähnlicher Standortpräferenzen in Bereichen, entstehen oftmals weitere negative Rückkoppelungseffekte in dessen Umfeld, die wiederum einen Qualitätsverlust des Einzelhandelsangebotes und dessen Angebots- und Nutzungsvielfalt, vermehrte Geschäftsleerstände, einen Imageverlust oder Trading-down-Effekt begünstigen können.

Die erhebliche Zunahme der Geldspielgeräte seit steht auch in Zusammenhang mit der Novellierung der Spielverordnung , nach der die Zahl der Geldspielgeräte von 10 auf 12 je Konzession erhöht werden durfte vgl.

Während sich die Zahl der Spielhallenstandorte und -konzessionen bis zum Jahr eher verhalten entwickelte, ist während der Jahre — eine spürbare Zunahme festzustellen.

Da mit Inkrafttreten des Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrags zum Allein im Jahr erhöhten sich in Dortmund die Spielhallenstandorte, -konzessionen sowie die Geldspielgeräte um ca.

Während die Zahl der Geldspielgeräte in Gaststätten und sonstigen Einrichtungen sich zwischen und spürbar um ein Drittel reduziert hat, ist der Bestand seither angestiegen und hat Anfang wieder das Niveau von erreicht.

Ursache für die Zunahme ist die Spielverordnung von , durch die die Anzahl der zulässigen Spielgeräte von zwei auf drei erhöht wurde.

Die Dortmunder Veränderungen stimmen mit den landes- und deutschlandweiten Trends überein. Spielgerätdichte im regionalen Vergleich Quelle: Kreise und liegt auch über den Durchschnittswerten des Regierungsbezirks Arnsberg bzw.

Es beinhaltet städtebauliche Kriterien, durch die die bestehenden gesetzlichen Vorgaben, insbesondere das Baugesetzbuch, inhaltlich konkretisiert werden.

Im Dortmunder Vergnügungsstättenkonzept werden verschiedene Bereiche aufgeführt, innerhalb derer die Ansiedlung von Vergnügungsstätten aus städtebaulicher Sicht unerwünscht ist.

Die Ansiedlung neuer Vergnügungsstätten soll nur noch dann möglich sein, wenn unter Berücksichtigung des Kriterienkatalogs keine negativen städtebaulichen Auswirkungen auf ihr Umfeld zu erwarten sind und das Prüfergebnis entsprechend ausfällt.

Ist die Ansiedlung einer Vergnügungsstätte jedoch städtebaulich nicht erwünscht, sollte dieses städtebauliche Prüfergebnis in einem Bebauungsplan entsprechend festgesetzt werden.

Nur auf diese Weise kann eine rechtskräftige Grundlage entstehen, um den Ausschluss von Vergnügungsstätten auch juristisch wirkungsvoll durchsetzen zu können.

Die Anwendung des konzeptionellen Ansatzes wird an drei Standorten beispielhaft dargelegt. Durch die Darstellung und Erläuterung der einzelnen Kriterien, die bei Standortanfragen stadtweit einheitlich zugrunde gelegt werden, wird eine Transparenz sowohl für die Antragsteller als auch für alle Beteiligten innerhalb der Verwaltung und der Politik erreicht.

Zudem entsteht eine hohe rechtliche Planungssicherheit. Diese stellt ein dreistufiges Prüfschema dar, mit dem geklärt wird, ob eine Vergnügungsstätte an einem bestimmten Standort zugelassen werden kann.

Die Abfolge der Arbeitsschritte orientiert sich weitgehend an den bei einer Standortprüfung erforderlichen Inhalten bei der Stadt Dortmund und sorgt somit für eine nachvollziehbare und effektive Arbeitspraxis.

Auf diese Weise wird gewährleistet, dass sich die Zielsetzung des Masterplans Vergnügungsstätten widerspruchsfrei in bereits bestehende Dortmunder Zielaussagen, beispielsweise aus dem Masterplan Einzelhandel, dem Masterplan Wirtschaftsflächen, aus Förderbescheiden und Ratsvorlagen bzw.

Die Ziele liefern eine wesentliche inhaltliche Grundlage für die Kriterien der städtebaulichen Funktionsanalyse. Ein stadtweiter Ausschluss von Vergnügungsstätten im Sinne einer Verhinderungsplanung ist nicht zulässig und wird ebenso wie die Aufhebung bestehender Ausschlüsse von Vergnügungsstätten durch den Masterplan nicht angestrebt.

Um bereits labile oder durch Trading-down-Effekte geprägte Lagen nicht weiter zu gefährden, sollen Vergnügungsstätten nur in solchen Arealen zugelassen werden, die so robust sind, dass ihre Funktionsfähigkeit trotz der Ansiedlung solcher Einrichtungen erhalten bleibt.

Masterplan Einzelhandel Für die Einzelhandelsentwicklung steht die Sicherung der landesplanerischen Versorgungsfunktion als Oberzentrum bei gleichzeitiger Stärkung der funktional gegliederten Versorgungsstruktur im Vordergrund.

Zusätzlich soll die Einzelhandelszentralität und die Funktionsvielfalt der City gefördert sowie eine Stärkung des Grund- und Nahversorgungsangebots im gesamten Stadtgebiet erreicht werden.

Mit dem Ausschluss von Vergnügungsstätten in Zentralen Versorgungsbereichen soll zusätzlich einer Verzerrung des Boden- und Mietpreisgefüges entgegengewirkt werden.

Auf diese Weise sollen Nutzungskonflikte minimiert werden. Masterplan Einzelhandel , Masterplan Wirtschaftsflächen Ziel ist es, die bau- und planungsrechtlich gesicherten Gewerbegebiete der vorgesehenen Zielgruppe zur Verfügung zu stellen, da in Dortmund die Wirtschaftsflächenreserven ein knappes Gut sind.

Gleichzeitig soll eine Verzerrung des Boden- und Mietpreisgefüges vermieden werden, die häufig durch Vergnügungsstätten ausgelöst wird.

Zusätzlich sind ordnungs- und gewerberechtliche Prüfschritte erforderlich. Diese erfolgen durch das Ordnungsamt der Stadt Dortmund. Die städtebauliche Funktionsanalyse erfolgt in drei Arbeitsschritten: Prüfung des städtebaulichen Kriterienkatalogs 83 Masterplan Vergnügungsstätten Dortmund 4.

Baurechtliche Prüfung Zunächst wird die bauplanungsrechtliche Ausgangslage betrachtet. Es gilt zu prüfen, ob ein rechtskräftiger Bebauungsplan vorliegt.

Ist dies der Fall, sind die Festsetzungen für Vergnügungsstätten auszuwerten. Ist an einem bestimmten Standort die Anlage einer Vergnügungsstätte des Spiel- bzw.

Erotikbereichs aus baurechtlicher Sicht nicht möglich, ist nach diesem Arbeitsschritt die Einzelfallprüfung bereits abgeschlossen. Im Falle einer baurechtlichen Zulässigkeit sind die Arbeitsschritte 2 und 3 durchzuführen.

Analyse schutzwürdiger Stadträume Schutzwürdige Stadträume lassen sich aus übergeordneten planerischen Aussagen bzw.

Zielen ableiten und liegen als grundstücksscharf abgegrenzte Areale vor. Die Abgrenzungen der Zentralen Versorgungsbereiche sind nachrichtlich dem Masterplan Einzelhandel, die der Fördergebiete den entsprechenden Förderbescheiden entnommen.

Sie bedingen keinen automatischen Ausschluss von Vergnügungsstätten, weisen jedoch einen hohen Schutzstatus gegenüber der Ansiedlung von Vergnügungsstätten auf und sind bei der städtebaulichen Funktionsanalyse als gewichtiges Argument zu beachten.

Ihre charakteristischen Merkmale und die sich daraus ergebende Schutzwürdigkeit gegenüber der Ansiedlung von Vergnügungsstätten sind in einer detaillierten Analyse herauszustellen.

Für die Stadt Dortmund lassen sich folgende schutzwürdige Stadträume definieren: Zentrale Versorgungsbereiche Durch Anwendung der Fortschreibung des Masterplans Einzelhandel soll der Einzelhandelsstandort Dortmund gestärkt werden.

Übergeordnetes Handlungsziel des Masterplans ist die Sicherung der landesplanerischen Versorgungsfunktion der Stadt Dortmund als Oberzentrum bei gleichzeitiger Stärkung der funktional gegliederten Versorgungsstruktur.

Dies soll durch ein hierarchisch gestuftes Netz von Zentralen Versorgungsbereichen, Nahversorgungsstandorten und ergänzenden Sonder gebiets standorten erreicht werden.

Darüber hinaus werden im Masterplan Einzelhandel Dortmund weitere Ziele formuliert, u. Die City als Hauptzentrum unterscheidet sich sowohl durch die Gesamtverkaufsfläche, den Umsatz als auch durch das breit gefächerte und umfangreiche Angebot deutlich von den anderen Zentren Dortmunds.

Sie übernehmen die Versorgungsfunktion für die jeweiligen Stadtteile bzw. Die Zentren unterscheiden sich demnach vor allem hinsichtlich ihres Einzelhandels- und Dienstleistungsangebotes.

Dabei wird die Sicherung und Entwicklung dieser Zentrenstruktur als wichtiges Ziel definiert und soll im Rahmen der Bauleitplanung gesichert werden.

In diesen Versorgungszentren soll folglich der Einzelhandel erhalten und gestärkt werden, so dass eine breite Mischung aus Handel, Handwerk, Dienstleistungen, Kultur und Gastronomie gewährleistet wird.

Die ausgewiesenen Zentren bilden oftmals den siedlungsräumlichen, städtebaulichen und kulturellen Mittelpunkt der Stadt bzw. Mit dem Konzept wird demnach eine aktive Standort- und Flächenpolitik für Einzelhandelsbetriebe unterstützt.

Da Vergnügungsstätten aus dem Glückspiel- und Erotikbereich nicht dieser formulierten Zielhierarchie entsprechen und zudem keine Versorgungsfunktion übernehmen, sollten diese Einrichtungen in den ausgewiesenen Zentralen Versorgungsbereichen ausgeschlossen werden.

Bei einer Ansiedlung von Spielhallen in den Versorgungsbereichen können sich zudem negative städtebauliche Auswirkungen wie Verdrängungsprozesse, Verlust der angestrebten Angebotsvielfalt und des vorhandenen Branchenmixes oder Trading-down-Effekte einstellen.

Hierbei kommt dem direkten Umfeld um die geplante Vergnügungsstätte eine besondere Bedeutung zu, jedoch sollte zusätzlich die Auswirkung auf den gesamten Zentralen Versorgungsbereich untersucht werden.

Folgende Kriterien können für die Einzelfallanalyse eine Arbeitshilfe darstellen: Im Extremfall kann ihre Ansiedlung insbesondere in kleinen Zentren dazu beitragen, dass der Status als Zentraler Versorgungsbereich aberkannt wird.

Oft beherbergen sie Identifikationspunkte und verfügen über ein attraktives Ambiente mit Aufenthaltsqualität. In diesem Fall können sie somit den in sich geschlossenen funktionalen Charakter eines Zentralen Versorgungsbereiches beeinträchtigen und sollten daher nicht zugelassen werden.

Zusätzlich zu den beiden erwähnten Kriterien sind im Arbeitsschritt 3 weitere Aspekte bei der städtebaulichen Funktionsanalyse zu berücksichtigen.

Einen zu berücksichtigenden Sonderfall stellen die 19 Dortmunder Nahversorgungsstandorte dar Mit der Fortschreibung des Masterplans Einzelhandel wurde den ehemaligen Quartiersversorgungszentren aufgrund ihrer geringen Ausstattung an Einzelhandelsgeschäften der Status als Zentraler Versorgungsbereich aberkannt, da sie nicht mehr deren Kriterien entsprechen.

Sie sind nun als Nahversorgungsstandorte eingestuft. Damit diese Bereiche ihre Versorgungsfunktion für die umliegenden Wohngebiete erhalten bzw.

Da diese Nahversorgungsstandorte besonders anfällig gegenüber weiteren Funktionsverlusten sind, sollten die oben genannten Prüfschritte auch für die Nahversorgungsstandorte Anwendung finden.

Urteil des BVerwG vom Dadurch wird eine Verbesserung der Lebensbedingungen sowie eine Stabilisierung innerhalb der Stadtteile angestrebt.

Diese werden von der EU, dem Bund und dem Land finanziell unterstützt. Förmlich festgelegte Fördergebiete innerhalb der Stadt Dortmund werden durch die Kommune realisiert und mitfinanziert.

Die Stadterneuerungs- und Stadtumbaugebiete sind grundstücksscharf abgegrenzt. Die von Vergnügungsstätten ausgehenden negativen Wirkungen auf ihr städtebauliches Umfeld stehen im Widerspruch zu den Förderzielen.

Daher ist in Fördergebieten die Ansiedlung neuer Vergnügungsstätten aus den Bereichen Spiel und Erotik mit besonderer Sorgfalt abzuwägen, um die Nachhaltigkeit der eingesetzten öffentlichen Finanzmittel zu gewährleisten.

Im Rahmen des Strukturwandels wurden in Dortmund zahlreiche ehemals von der Montanindustrie genutzte Areale zu Gewerbegebieten umgewidmet.

Die Verwendung dieser Gelder ist für die jeweiligen Gewerbegebiete an qualitative Voraussetzungen geknüpft: Es können sich nur Unternehmen in diesen Gewerbegebieten ansiedeln, die ihren Hauptumsatz nicht unmittelbar vor Ort, sondern regional erzielen.

Die Ansiedlung von Vergnügungsstätten ist in diesen geförderten Bereichen bereits in den jeweiligen Bebauungsplänen ausgeschlossen, so dass sie im Folgenden keine weitere Beachtung finden.

Prüfung des städtebaulichen Kriterienkatalogs Für die Beurteilung der Zulässigkeit von Vergnügungsstätten in Stadträumen und Gebieten sind immer städtebauliche Kriterien zu prüfen.

Soziale oder moralische Gründe wie die Verhinderung der Spielsuchtgefahr oder der präventive Jugendschutz sind für eine städtebauliche Konzeption ohne Relevanz und dürfen nicht als Begründung herangezogen werden.

Zur Beurteilung, inwieweit sich ein Standort für die Ansiedlung von Vergnügungsstätten eignet, ist eine Einzelfallprüfung erforderlich.

Für die Einstufung einzelner Kriterien können die Kategorien zugrunde gelegt werden, die bereits für die Bestandsbewertung vgl.

Anhang 1 verwendet wurden. Darüber hinaus können weitere Aspekte, die über 87 Masterplan Vergnügungsstätten Dortmund den Kriterienkatalog hinaus gehen und im Einzelfall den Standort prägen, mit in die Funktionsanalyse einbezogen werden.

Häufig werden städtebauliche Ensembles durch den Denkmalschutz oder durch Gestaltungssatzungen geschützt. Die unzureichende städtebauliche Integrationsfähigkeit von Vergnügungsstätten kann zu einer visuellen Beeinträchtigung und somit zu einer Entwertung dieser Stadträume führen.

Kitas, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Kirchen Um eine Beeinträchtigung von sensiblen Gemeinbedarfseinrichtungen zu vermeiden, sollten Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht in deren unmittelbarer Nachbarschaft errichtet werden.

Als städtebauliche Gründe lassen sich die Vermeidung von Nachbarschafts- und Nutzungskonflikten sowie von Trading-down-Effekten anführen.

Eine pauschale Beurteilung, z. Vielmehr sind über eine Gebietsbegehung die visuellen Beziehungen der sensiblen Einrichtung zu ihrem Umfeld zu ermitteln.

Auch die wesentlichen Wegebeziehungen zu den entsprechenden Einrichtungen z. Aus der Analyse der Sicht- und Laufbeziehungen ergibt sich ein spezifischer Stadtraum, der sich für die Ansiedlung von Vergnügungsstätten nicht eignet.

Insofern sind Gebiete mit einem hohen Wohnanteil als Vergnügungsstättenstandorte auf ihre Eignung detailliert zu prüfen bzw.

Gleiches gilt für Gebiete, in denen die Zielsetzung besteht, die Wohnfunktion zu stärken. Um diese strukturellen Defizite im unmittelbaren städtebaulichen Umfeld nicht weiter zu verstärken, sollten in diesen Gebieten keine weiteren Vergnügungsstätten vorgesehen werden.

Da Vergnügungsstätten tendenziell dazu beitragen, das Angebotsniveau im Einzelhandel weiter zu senken, sollen in diesen Gebieten Vergnügungsstätten ausgeschlossen werden.

OVG Lüneburg Urteil vom Sanierungsstau, schlechte Bausubstanz, geringe Fassadenqualität, Vandalismusschäden. Die häufig städtebaulich geringwertige Gestaltung und fehlende städtebauliche Integration von Vergnügungsstätten trägt dazu bei, die vorhandene geringe bauliche Qualität des Umfelds weiter zu schwächen.

Daher sind Gebiete mit einer geringen baulichen Qualität für die Ansiedlung weiterer Vergnügungsstätten eher ungeeignet.

Konzentration mehrerer Vergnügungsstätten an einem Standort. Hier besteht die Gefahr einer Destabilisierung des Gebiets bis hin zur Ausprägung von Trading-down-Effekten, welche durch Wechselwirkungen unter den Vergnügungsstätten sowie negative Rückkoppelungseffekte auf das direkte Umfeld verstärkt werden.

In Gebieten mit einer hohen Dichte an Vergnügungsstätten lassen sich zur Vermeidung weiterer Ansiedlungen städtebauliche Gründe wie die Verhinderung einer Monostrukturierung oder die Vermeidung von Trading-down-Effekten anführen.

Insbesondere in Gebieten, in denen Einzelhandel zur Sicherung der originären Gewerbenutzung baurechtlich ausgeschlossen ist, sollten auch Vergnügungsstätten ausgeschlossen werden.

Gleiches gilt auch für Gebiete, in denen bislang noch keine Vergnügungsstätten oder Freizeiteinrichtungen vorhanden sind. Im Regelfall können in diesen Einrichtungen Flächenumsätze erzielt werden, die über denen der Gewerbebetriebe liegen.

Hieraus resultiert eine höhere Zahlungsfähigkeit, die zu einer Verzerrung des Miet- bzw. Bodenpreisgefüges und letztlich zu Verdrängungseffekten führen kann.

Dabei wird die jeweilige Bedeutung dieser Stadträume herausgestellt, da ihnen im Rahmen der städtebaulichen Funktionsanalyse ein hoher Stellenwert beigemessen wird.

Die Informationen zum Einzelhandelsbestand in den einzelnen Zentralen Versorgungsbereichen wurden aus dem Masterplan Einzelhandel übernommen, für den die Datenerhebung bereits im Jahr stattfand.

Die Abgrenzung der schutzwürdigen Stadträume erfolgt auf der Grundlage des Masterplans Einzelhandel bzw. Die nachfolgenden Informationen dienen als Arbeitshilfe für die städtebauliche Funktionsanalyse.

Da bei dieser aktuelle Sachstände berücksichtigt werden müssen, werden eventuell zusätzliche Datenerhebungen und räumliche Analysen erforderlich.

Eine kartographische Übersicht liefert Abbildung Die Dortmunder Innenstadt ist innerhalb des Wallrings hoch verdichtet und mit vielfältigen Nutzungen durchsetzt.

Darüber hinaus bestehen weitere Angebote im Bereich des kurz- und langfristigen Bedarfs. Seit September besteht die Thier-Galerie mit rund Die Dortmunder City muss vielfältige Funktionen erfüllen.

Insbesondere ist die oberzentrale Einzelhandels- und Dienstleistungsfunktion zu sichern und zu stärken sowie die Attraktivität, die Einzelhandelszentralität und Angebotsvielfalt in historisch gewachsenen Einkaufslagen zu erhalten.

Das Miet- und Bodenpreisgefüge soll vor einer Verzerrung geschützt werden, die von der Ansiedlung zahlungskräftiger Vergnügungsstätten ausgeht.

Vor diesem Hintergrund ist insbesondere in den Bereichen mit Leerständen eine Ansiedlung von Vergnügungsstätten des Spiel- und Erotikbereichs im Bereich der City nicht zu empfehlen.

Das Nahversorgungszentrum Möllerbrücke ist ein belebtes Zentrum, das durch die vorhandenen Lebensmittelangebote die Grundversorgung für die ansässigen Bewohner sicherstellt.

Die Vitalität und Funktion des Nahversorgungszentrums sind zukünftig zu sichern und zu stärken, indem das vorhandene Nahversorgungsangebot sinnvoll ergänzt und freiwerdende Ladenlokale vorrangig für Einzelhandelsnutzungen vorzuhalten sind.

Aus diesen Gründen ist eine Ansiedlung von Vergnügungsstätten nicht empfehlenswert. Ab93 Masterplan Vergnügungsstätten Dortmund schnittsweise sind gewerbliche Nutzungen vorhanden, stellenweise ist der Einzelhandelsbesatz nur einseitig ausgeprägt.

Das Einkaufszentrum Westcenter stellt den bedeutendsten Einzelhandelsstandort dar. Darüber hinaus bestehen weitere relevante Angebote im mittel- und langfristigen Bedarf.

Das Nahversorgungszentrum Unionviertel entwickelt im Bereich der nahversorgungsrelevanten Sortimente insbesondere im Bereich des Westcenters eine sehr hohe Zentralität.

In den übrigen Bereichen sind teilweise unterdurchschnittliche Angebotsstandards im Einzelhandel und Geschäftsleerstände vorzufinden.

Da das Nahversorgungszentrum Unionviertel eine Versorgungfunktion für ca. Die zum Erhebungszeitpunkt festgestellten Leerstände sollten zur Funktionssicherung des Zentralen Bereichs zukünftig Einzelhandelsnutzungen vorbehalten sein.

Die Ansiedlung neuer Vergnügungsstätten sollte hier nicht erfolgen, um eine weitere Destabilisierung des Zentrums zu vermeiden. Das Nahversorgungszentrum Dorstfeld ist ein freundliches und städtebaulich reizvolles Zentrum.

Vor dem Hintergrund der zugeteilten Versorgungsfunktion für ca. Zudem sorgen die nur durchschnittliche Qualität der Geschäfte im östlichen Bereich des Dorstfelder Hellwegs und vereinzelte Leerstände für eine weitere Schwächung der Versorgungsfunktion.

Aus diesen Gründen ist die Ansiedlung von Vergnügungsstätten zu vermeiden. Aufenthalts- und Spielangebote für die verschiedenen Alters- und Nutzergruppen stärken die Urbanität und Attraktivität des Stadtkerns.

Die Stadterneuerung betreut die aus dem Citykonzept entstandenen Einzelprojekte und realisiert sie mit den jeweiligen Projektpartnern.

Zum Erreichen der genannten Ziele und zur Vermeidung der Entwertung öffentlicher Investitionen sollten Vergnügungsstätten des Spiel- und Erotikbereichs innerhalb des Sanierungsgebiets nicht zugelassen werden.

Die wesentlichen Sanierungsziele waren - die Verbesserung der Wirtschaftsstruktur in Verbindung mit einer städtebaulichen Neuordnung des Umlandbereichs der TU Dortmund - die Ausweitung des Siedlungsbereichs Oberdorstfeld - die Schaffung von Bauland für Eigenheime in verdichteter Bauweise Die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes wurde aufgehoben.

Eine Bindungswirkung gilt jedoch nach wie vor. Insbesondere zur qualitativen Sicherung des Siedlungsbereiches sollten Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich im Bereich des ehemaligen Sanierungsgebiets nicht zugelassen werden, um die erreichten Sanierungsziele nicht zu gefährden.

Die wesentlichen Ziele des Sanierungsgebiets waren u. Die Bindungswirkung gilt noch. Zur Sicherung der geschaffenen Aufenthaltsqualität sowie zum Schutz der Wohnbereiche sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich hier nicht zugelassen werden.

Die vielfach kleinteilig organisierten gewerblichen Nutzungen weisen eine hohe Dichte und viele Dienstleister auf. Das Stadtbezirkszentrum Nordstadt wird seiner Versorgungsaufgabe gerecht.

Darüber hinaus ergänzen einige Angebote im mittel- und langfristigen Bedarf das vorhandene Angebot.

Die niedrigen Einzelhandelsdichten und die stellenweise unterdurchschnittliche Angebotsqualität sowie der bereits hohe vorhandene Besatz an Spielhallen und Wettbüros beeinflussen das städtebauliche Umfeld negativ.

Kleinteilige, ergänzende Nutzungen fehlen jedoch. Das Zentrum weist aufgrund der überwiegend unterdurchschnittlichen Angebotsqualität, der vielen Leerstände und der geringen baulichen Qualität bereits Trading-down-Tendenzen auf, sodass eine weitere Ansiedlung von Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich unbedingt vermieden werden sollte.

Das Nahversorgungszentrum Borsigplatz wird durch seine geringe Verkaufsflächenausstattung seiner Versorgungsfunktion für insgesamt Zudem sorgen Trading-downTendenzen für eine weitere Funktionsschwächung des Zentralen Versorgungsbereichs.

Die zum Erhebungszeitpunkt existierenden kleinflächigen Geschäftsleerstände sind daher für Einzelhandelsnutzungen vorzuhalten.

Deshalb sollten Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich zukünftig nicht im Bereich des Nahversorgungszentrums zugelassen werden.

Existenzgründungen und Bestandspflege; Kooperation Schule und Wirtschaft. Insbesondere vor dem Hintergrund der angestrebten qualitativen Verbesserung des öffentlichen Raums, des Wohnumfeldes, des innenstadtnahen Wohnens und der Imageförderung sowie zur Vermeidung der Entwertung öffentlicher Investitionen sollten Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich innerhalb des Fördergebiets nicht zugelassen werden.

Das Nahversorgungszentrum ist unter Berücksichtigung seiner Versorgungsfunktion für ca. Darüber hinaus bestehen weitere Angebote im Bereich der mittel- und langfristigen Bedarfsstufe.

Das Nahversorgungszentrum ist ein lebendiges und belebtes Zentrum mit einer Versorgungsfunktion für ca. Es weist eine eher geringe Aufenthaltsqualität auf, ein Quartiersmittelpunkt fehlt.

Unter Berücksichtigung der Ziele und Grundsätze des Masterplans Einzelhandel ist die Versorgungsfunktion zu sichern und zu stärken. Nachnutzungen sollten den bestehenden Nutzungsmix stärken.

Daher sollten Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden. Zusätzlich bestehen weitere Sortimentsschwerpunkte bei den Warengruppen Textilien sowie Schuhe.

Im Einzugsbereich des Nahversorgungszentrums Körne wohnen ca. Zur Stärkung der Nahversorgungsfunktion sind leerstehende Ladenlokale für Einzelhandelsnutzungen vorzuhalten.

Daher sollten Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich zukünftig nicht zugelassen werden. Es umfasst auch diverse Gebäude der ehemaligen Zeche Minister Stein.

Kleinteilige Einzelhandelsnutzungen treten dagegen in den Hintergrund und weisen einen teilweise geringen Angebotsstandard auf.

Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Eving Quelle: Zudem ist die Angebotsvielfalt eher gering. Vor dem Hintergrund der Versorgungsfunktion für ca.

Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich erfüllen diese Anforderungen nicht und sollten daher im Bereich des Brechtener Zentrums nicht zugelassen werden.

Geschäfte befinden sich vor allem im Westen und Osten des Nahversorgungszentrums, die durch Wohnbereiche getrennt sind.

Um dies auch zukünftig sicherzustellen und weitere Einzelhandelsnutzungen vorrangig Nahversorgung anzusiedeln sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich zukünftig ausgeschlossen werden.

Darüber hinaus gibt es Angebote in der mittelfristigen und langfristigen Bedarfsstufe. Das Stadtbezirkszentrum Scharnhorst ist im Hinblick auf seine Versorgungsfunktion rein quantitativ eher schwach aufgestellt.

Aus diesem Grund sollten Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden. Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Scharnhorst Quelle: Zusätzlich bestehen ergänzende Angebote in der mittel- und langfristigen Bedarfsstufe.

Hier besteht dringender Handlungsbedarf zur Aufwertung des Zentrums. Dabei sollte im Nahversorgungszentrum Derne neben der Ansiedlung möglichst kleinteiliger Einzelhandelsnutzer sowie von Gastronomie- und Dienstleistungsbetrieben auch die Wohnfunktion gestärkt werden.

Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich sollten deshalb zukünftig nicht zugelassen werden.

Ergänzende Angebote bestehen in der mittel- und langfristigen Bedarfsstufe. Das Nahversorgungszentrum Husen-Kurl übernimmt eine Versorgungsfunktion für rund 7.

Ergänzungen von kleinteiligem Einzelhandel mit zentrenrelevantem Kernsortiment könnte die Funktion und Ausstrahlung des Nahversorgungszentrums Husen-Kurl weiter stärken.

Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich sollen hingegen zukünftig nicht zugelassen werden. Seitdem ist Scharnhorst-Ost formell kein Fördergebiet mehr.

Darüber hinaus bestehen weitere Angebotsanteile in der langfristigen Bedarfsstufe. Das Stadtbezirkszentrum Brackel ist ein funktionsfähiges, gewachsenes, abwechslungsreiches und belebtes Zentrum, das seiner Versorgungsaufgabe gerecht wird.

Es weist insgesamt eine eher geringe Aufenthaltsqualität auf, was insbesondere auf die schwache Gestaltung des öffentlichen Raums und die hohe Verkehrsbelastung zurückzuführen ist.

Zur Sicherung der Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich zukünftig im Stadtbezirkszentrum Brackel nicht zugelassen werden.

Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Brackel Quelle: Eigene Darstellung Masterplan Vergnügungsstätten Dortmund - Markante Identifikationspunkte bestehen innerhalb des durch den Wambeler Hellweg geprägten Nahversorgungszentrums nicht.

Die hohe Verkehrsbelastung schränkt die Aufenthaltsqualität des Zentrums stark ein. Das Nahversorgungszentrum Wambel wird seiner Versorgungsaufgabe weitestgehend gerecht.

Ergänzungen des zentrenrelevanten Einzelhandelsangebots sind wünschenswert. Zur Sicherung der Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich ausgeschlossen werden.

Es übernimmt für ca. Das Nahversorgungszentrum Asseln stellt einen städtebaulichen Mittelpunkt im Ortsteil dar und weist trotz der hohen Verkehrsbelastung einen freundlichen Gesamteindruck auf.

Es wird seiner Versorgungsaufgabe weitestgehend gerecht. Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich sollen hingegen nicht im Nahversorgungszentrum Asseln zugelassen werden.

Das Nahversorgungszentrum Wickede wird seiner Versorgungsaufgabe gerecht. Insbesondere im östlichen Bereich des Zentrums sorgen eine eher durchschnittliche Qualität der Geschäfte, vereinzelte Leerstände und mehrere Wettbüros und eine Spielhalle für einen labilen Gesamteindruck.

Zur Stärkung der Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich im Nahversorgungszentrum Wickede nicht zugelassen werden.

Stadtbezirkszentrum Aplerbeck In zentraler Lage innerhalb des Stadtbezirks befindet sich das Stadtbezirkszentrum Aplerbeck. Des Weiteren bestehen relevante Angebotsanteile in der mittel- und langfristigen Bedarfsstufe.

Die Sortimentsschwerpunkte bestehen insbesondere in den Warengruppen Nahrungs- und Genussmittel, Bekleidung und Textilien, Gesundheit und Körperpflege sowie Wohneinrichtung.

Das Stadtbezirkszentrum Aplerbeck stellt ein historisch gewachsenes, urbanes und freundliches Zentrum dar, welches über attraktive städtebauliche Qualitäten verfügt.

Das Stadtbezirkszentrum Aplerbeck wird seiner Versorgungsaufgabe nicht hinreichend gerecht. Das in unmittelbarer Nähe befindliche RodenbergCenter schwächt auf der einen Seite als Konkurrenzstandort das Stadtbezirkszentrum, ergänzt dieses jedoch auch funktional.

Vor dem Hintergrund der Stärkung der Einzelhandelsentwicklung und der Sicherung der vorhandenen städtebaulichen Qualitäten sollen im Stadtbezirkszentrum Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden.

Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Aplerbeck Quelle: Das Nahversorgungszentrum Berghofen wird trotz seines einfachen Standards seiner Versorgungsaufgabe gerecht und soll perspektivisch gesichert und gestärkt werden.

Im Nahversorgungszentrum sollten vor dem Hintergrund der angestrebten Aufwertung der einzelhandelsrelevanten Ausstattung keine Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich zugelassen werden.

Durch geringe Nutzungsdichten ist der Zentrencharakter nur schwach ausgebildet. Die Versorgungsfunktion soll im Nahversorgungszentrum Sölde künftig gesichert werden.

Die Ansiedlung von Einzelhandelsbetrieben mit zentrenrelevanten Angeboten u. Bekleidung, Schuhe kann dabei den Angebotsmix sinnvoll ergänzen.

Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich sollen hingegen nicht zugelassen werden. Es versorgt in seinem Einzugsbereich etwa 6.

Es ist jedoch eine Neueröffnung eines Edeka-Marktes geplant. Das Nahversorgungszentrum weist eine defizitäre Verkaufsflächenausstattung auf und kann somit seine Versorgungsaufgabe als Nahversorgungszentrum gegenwärtig nicht hinreichend erfüllen.

Zur Sicherung und Stärkung der Funktion des Zentrums ist es erforderlich, die einzelhandelsrelevante Ausstattung zu stärken.

Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich tragen nicht zur Versorgungsfunktion bei und sollten aus diesem Grund innerhalb des Zentralen Versorgungsbereichs nicht zugelassen werden.

Stadterneuerung Ortskern Aplerbeck wurde der Ortskern Aplerbeck als Sanierungsgebiet förmlich festgelegt. Städtebauliche Gründe hierfür waren extrem hohe Durchgangsverkehre, städtebauliche Gestaltungsdefizite, der Verlust an Wohn- und Aufenthaltsqualität sowie der Konsolidierungsbedarf im Einzelhandel und in der Gastronomie.

Ziele der Stadterneuerung Ortskern Aplerbeck sind - die Entlastung des Ortskerns Aplerbeck in seinen empfindlichen Nahversorgungsbereichen - die Herausnahme von Durchgangsverkehren - die gestalterische Aufwertung des Ortskerns unter Bewahrung dessen stadtbaugeschichtlicher Charakteristika - die ökologische Aufwertung des Grün- und Freizeitraums unter Einbeziehung des Emscherprojekts - die stadtgestalterische und funktionale Aufwertung von Verkehrs- und Freizeiträumen Die Ziele wurden im Bebauungsplan Ap verankert.

Um keine Entwertung öffentlicher Fördergelder zu begünstigen und Stadterneuerungszielen nicht entgegenzustehen, sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich innerhalb des Ortskerns Aplerbeck nicht zugelassen werden.

Vereinzelt ist die Qualität der Geschäfte eher unterdurchschnittlich und es gibt Leerstände. Zur Sicherung und Stärkung der Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich innerhalb des Stadtbezirkszentrums Hörde nicht zugelassen werden.

Es übernimmt eine Versorgungsfunktion für ca. Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Hörde Quelle: Es dominieren die Warengruppen der Nahrungs- und Genussmittel.

Das Nahversorgungszentrum Benninghofen ist ein gewachsenes Geschäftszentrum, das sich entlang der Ortsdurchfahrt gebildet hat und vorwiegend durch kleinteilige, mittelständische Anbieter geprägt ist.

Es übernimmt die Grundversorgung innerhalb seines Einzugsgebiets. Um diese zu sichern, sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden.

Insgesamt weist das Zentrum durch Verkehrsbelastungen und damit verbundene hohe Trennwirkungen eine geringe Aufenthaltsqualität auf.

Zur Sicherung und Stärkung des Nahversorgungszentrums sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden.

In seinem Versorgungsbereich leben ca. Zur Sicherung dieser Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich daher nicht zugelassen werden.

Die Sortimentsschwerpunkte liegen in der Warengruppe der Nahrungs- und Genussmittel. Das Nahversorgungszentrum Wellinghofen wird aufgrund eingeschränkter zentrenrelevanter Angebote seiner Versorgungsfunktion nur unzureichend gerecht.

Zur Stärkung des Einzelhandelsangebots ist die Ansiedlung eines Lebensmittelmarkts notwendig. Da Vergnügungsstätten nicht zur Sicherung und Stärkung des benötigten Einzelhandelsangebots beitragen, sollen diese nicht zugelassen werden.

Es dient der Versorgung von ca. Hier sind die Warengruppen der Nahrungs- und Genussmittel dominant. Das Nahversorgungszentrum Clarenberg ist ein kleines, lebendiges und urbanes Zentrum, welches seiner Versorgungsfunktion gerecht wird.

Zur Sicherung dieser Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten hier nicht zugelassen werden. Die Bindungswirkung der Fördermittel besteht weiter.

Zur Sicherung und zum Erhalt des erreichten städtebaulichen Niveaus sollen Vergnügungsstätten des Spiel- und Erotikbereichs nicht zugelassen werden.

Das Stadtbezirkszentrum Hombruch stellt ein insgesamt sehr freundliches und belebtes Zentrum dar, dessen Qualität überdurchschnittlich ist.

Zum Schutz und zur Sicherung der vorhandenen Qualitäten sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden.

In seinem Einzugsbereich leben ca. Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Hombruch Quelle: Eigene Darstellung Masterplan Vergnügungsstätten Dortmund - Der Angebotsschwerpunkt befindet sich in der kurzfristigen Bedarfsstufe.

Es dominiert die Warengruppe der Nahrungs- und Genussmittel. Der Zentrencharakter ist aufgrund der bandartigen Ausdehnung eher gering ausgeprägt.

Das Nahversorgungszentrum Eichlinghofen wird seiner Versorgungsfunktion jedoch gerecht. Eine weitere Stärkung könnte mit ergänzenden Angeboten, beispielsweise Bekleidung, Schuhen oder Haushaltswaren, erreicht werden.

Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich sollen hingegen nicht im Nahversorgungszentrum zugelassen werden. Im Hinblick auf seine zugedachte Versorgungsaufgabe ist das Nahversorgungszentrum Kirchhörde aufgrund seiner insgesamt geringen Verkaufsfläche schwach ausgestattet, so dass es für seinen Einzugsbereich eine zu geringe Ausstrahlungskraft entfaltet.

Bei der zukünftigen Einzelhandelsentwicklung sollten daher ergänzende Einzelhandelsangebote angesiedelt werden.

Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund Im Südwesten des Stadtbezirks befindet sich das Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund. Darüber hinaus gibt es weitere relevante Angebotsanteile in der mittel- und langfristigen Bedarfsstufe.

Das Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund ist ein belebtes Zentrum mit einer attraktiven städtebaulichen Gestaltung und einem vielseitigen Einzelhandelsangebot.

Zum Rand des Zentrums lässt der Angebotsstandard spürbar nach und es gibt kleinere Geschäftsleerstände.

Das Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund wird seiner Versorgungsaufgabe gerecht, ist jedoch einem starken Wettbewerb mit dem Sonderstandort Indupark unterworfen.

Zur Sicherung und Stärkung der Versorgungsfunktion und zur Vermeidung der Zunahme des ohnehin bereits hohen Vergnügungsstättenbesatzes sollen weitere Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden.

Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Lütgendortmund Quelle: Darüber bestehen weitere relevante Angebote im Bereich des mittel- und langfristigen Bedarfs.

Das Nahversorgungszentrum Marten ist durch kleinteilige Einzelhandelsstrukturen gekennzeichnet und wird seiner Versorgungsaufgabe gerecht.

Da es in Wohnbereiche integriert ist, ist es relativ weitläufig. Dies führt abschnittsweise zu geringen Nutzungsdichten. Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich sollen vor dem Hintergrund der Sicherung und Stärkung der Versorgungsfunktion im Martener Nahversorgungszentrum nicht zugelassen werden.

Weitere relevante Angebote bestehen in der mittelfristigen Bedarfsstufe. Die Sortimentsschwerpunkte liegen bei den Nahrungsund Genussmitteln sowie bei Bekleidung und Textilien.

Das Zentrum weist durch die hohen Verkehrsbelastungen nur eine geringe Aufenthaltsqualität auf, wird aber seiner Versorgungsaufgabe gerecht.

Ergänzungen des zentrenrelevanten Angebots sind wünschenswert. Zur Entwicklung des Zentrums und zum Schutz der Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten im Bereich des Zentralen Versorgungsbereichs Bövinghausen nicht zugelassen werden.

In seinem Einzugsbereich leben 4. Darüber hinausgehende zentrenrelevante Angebote sind eingeschränkt. Daher wird das Zentrum seiner Versorgungsfunktion nur zum Teil gerecht und besitzt aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens eine geringe Aufenthaltsqualität.

Vor dem Hintergrund der Sicherung und vor allem der Entwicklung des Nahversorgungszentrums Oespel sollen Vergnügungsstätten aus dem Bereich Spiel- und Erotik nicht zugelassen werden.

Zusätzlich bestehen weitere relevante Angebote in der mittel- und langfristigen Bedarfsstufe. Es dominieren die Warengruppen der Nahrungs- und Genussmittel, der Gesundheit und Körperpflege, der Bekleidung und Textilien sowie der Wohneinrichtung.

Die teilweise geringen Nutzungsdichten und niedrigen Angebotsstandards im Umfeld des gewachsenen Ortszentrums weisen darauf hin, dass das Stadtbezirkszentrum Huckarde seiner Versorgungsaufgabe nur zum Teil gerecht wird.

Auch fehlen ein über die Grundversorgung hinaus gehendes Angebot und die notwendige Ausstrahlungskraft.

Zur Stärkung des Zentrums und vor dem Hintergrund der teilweise labilen städtebaulichen Gesamtsituation sollen weitere Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich innerhalb des Stadtbezirkszentrums Huckarde nicht zugelassen werden.

Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Huckarde Quelle: Darüber hinaus sind weitere relevante Angebote im Bereich des mittel- und langfristigen Bedarfs, insbesondere in den Warengruppen der Nahrungs- und Genussmittel, der Bekleidung und Textilien, vorhanden.

Die hohe Verkehrsbelastung führt innerhalb des Nahversorgungszentrums zu einer Trennwirkung und einer geringen Aufenthaltsqualität.

Das Zentrum kann seine Versorgungsfunktion weitgehend vollständig wahrnehmen. Vor dem Hintergrund der Sicherung und Entwicklung der Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden.

Sanierungsgebiet Ortskern Huckarde wurde für den Ortskern Huckarde auf der Grundlage eines gebietsbezogenen Handlungsprogramms zur Wohnumfeldverbesserung ein förmliches Sanierungsgebiet festgelegt.

Der Ortskern wurde städtebaulich aufgewertet, um so die private Investitionsbereitschaft zur Stärkung der Versorgung mit Dienstleistungen und Dingen des täglichen Bedarfs zu wecken.

Um auch künftig die Stabilisierung und städtebauliche Aufwertung innerhalb des ehemaligen Sanierungsgebietes zu unterstützen, sollen hier Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden.

Sortimentsschwerpunkte bestehen in den Warengruppen der Nahrungs- und Genussmittel, Gesundheit und Körperpflege, Bekleidung und Textilien sowie im Baumarktsortiment.

Das Stadtbezirkszentrum Mengede stellt ein belebtes und freundliches Zentrum dar, das seiner Versorgungsfunktion gerecht wird. In Teilbereichen bestehen Leerstände und ein labiles städtebauliches Umfeld.

Künftige städtebauliche und vor allem einzelhandelsrelevante Entwicklungen sind auf das bestehende Zentrum zu konzentrieren. Zur Sicherung und Entwicklung des Stadtbezirkszentrums Mengede sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich nicht zugelassen werden.

Nahversorgungszentrum Westerfilde Südlich des Stadtbezirkszentrums Mengede befindet sich das Nahversorgungszentrum Westerfilde.

Schutzwürdige Stadträume im Stadtbezirk Mengede Quelle: Darüber hinaus existieren ergänzende Angebote in der mittel- und langfristigen Bedarfsstufe.

Das bandartige Nahversorgungszentrum Westerfilde ist ein funktionales Zentrum, das nur geringe Aufenthaltsqualitäten aufweist.

Seiner Versorgungsfunktion wird das Zentrum aus quantitativer Sicht gerecht. Kleinflächige Leerstände sollten durch die Ansiedlung von zentrenrelevanten Einzelhandelsnutzungen gefüllt werden.

Zur Sicherung und Entwicklung der Versorgungsfunktion sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich innerhalb des Nahversorgungszentrums Westerfilde nicht zugelassen werden.

Ziel der Stadterneuerung ist es, den Ortskern Mengede als Zentrum für die Versorgung, den kulturellen Austausch und als Wohn- und Gewerbestandort zu stabilisieren.

Um diesen Zielen nicht entgegenzuwirken, sollen Vergnügungsstätten aus dem Spiel- und Erotikbereich zukünftig nicht im Bereich des Sanierungsgebiets zugelassen werden.

Als Ergebnis der Einzelfallprüfung steht die Aussage, ob die Vergnügungsstätte am geprüften Standort zulässig ist oder aus baurechtlichen bzw.

Die nachfolgenden Beispiele zeigen, dass sowohl schutzwürdige Stadträume und städtebauliche Kriterien Beispiel 1 als auch nur städtebauliche Kriterien Beispiel 2 ausreichend sein können, um eine Vergnügungsstätte an einem Standort abzulehnen.

Sofern in der Funktionsanalyse nicht ausreichend städtebauliche Gründe ermittelt werden können, die das Umfeld um die beantragte Vergnügungsstätte beeinträchtigen, müssen diese Einrichtungen zugelassen werden Beispiel 3.

Analyse schutzwürdiger Stadträume Der Standort liegt innerhalb eines Nahversorgungszentrums. Mit einem Angebotsschwerpunkt, der in der kurzfristigen Bedarfsstufe liegt Nahrungs- und Genussmittel , übernimmt das Nahversorgungszentrum eine Versorgungsfunktion für die angrenzenden Wohngebiete, in denen ca.

Innerhalb des Nahversorgungszentrums befinden sich 13 Einzelhandelsbetriebe mit rund 3. Sie liefern einen Hinweis auf ein instabiles städtebauliches Umfeld, das durch eine geringe Aufenthaltsqualität, eine hohe Verkehrsbelastung sowie einen fehlenden Quartiersmittelpunkt geprägt ist.

Der Standort liegt innerhalb eines Fördergebiets. Prüfung des städtebaulichen Kriterienkatalogs Der Untersuchungsbereich ist durch eine starke Verkehrsbelastung und eine geringe Aufenthaltsqualität geprägt.

Als Stadtbild prägender Raum kann der Bereich rund um einen nahegelegenen Platz herausgestellt werden, der gleichzeitig einen Identifikationsraum innerhalb des Zentrums darstellt.

In unmittelbarer Nähe befinden sich mit zwei Kirchen, einem Gemeindehaus samt Jugendtreff und zwei Kindergärten mehrere sensible Einrichtungen.

Um viele der genannten Einrichtungen erreichen zu können, führt der Weg an dem Bereich vorbei, für den der Bauantrag vorliegt. Insbesondere die Obergeschosse werden im Untersuchungsgebiet als Wohnraum genutzt.

Zur Vermeidung von Nutzungs- und Nachbarschaftskonflikten sollte hier auf die weitere Ansiedlung von Vergnügungsstätten des Spielbereichs verzichtet werden.

Städtebauliche Funktionsanalyse — Beispiel 1 Quelle: Eigene Darstellung Auffällig ist die hohe Anzahl an Geschäftsleerständen im Untersuchungsraum und die teilweise unterdurchschnittliche Angebotsqualität im Einzelhandel.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Untersuchungsraum sind bereits drei Spielhallen und zwei Wettbüros ansässig, welche sich aufgrund ihrer Häufung negativ auf ihr Umfeld auswirken.

Erotikbereich sprechen, da diese das bereits labile städtebauliche Umfeld weiter destabilisieren und somit bereits erkennbare Trading-down-Tendenzen verstärken würden.

Insofern wird vorgeschlagen, den Ausschluss von Vergnügungsstätten im Untersuchungsbereich über eine Bebauungsplan-Änderung verbindlich festzusetzen.

Anhand der vorgesehenen Ausstattung wird das Wettbüro als Vergnügungsstätte eingestuft. Das Erdgeschoss ist im betreffenden Haus bzw.

Baurechtliche Prüfung Der Standort liegt innerhalb eines Bereiches mit einem rechtskräftigen Bebauungsplan aus dem Jahr , der lediglich Fluchtlinien festsetzt.

Explizite textliche Festsetzungen zu Vergnügungsstätten enthält der Bebauungsplan nicht. Das betreffende Grundstück ist als Mischgebiet mit einer überwiegenden Charakteristik als Allgemeines Wohngebiet eingestuft, so dass Vergnügungsstätten ausnahmsweise zulässig sind.

Analyse schutzwürdiger Stadträume Der Standort liegt weder in einem Zentralen Versorgungsbereich noch in einem Fördergebiet. Prüfung des städtebaulichen Kriterienkatalogs Der Standort liegt in der Nähe zu verschiedenen sensiblen Einrichtungen: Im Umfeld befindet sich ein Grundschulgelände, ein Gemeindehaus sowie ein Kindergarten.

Aufgrund der Nähe bestehen zu den meisten Einrichtungen Laufbeziehungen. Insgesamt ist das städtebauliche Umfeld aufgrund fehlender Leerstände, einer hochwertigen Angebotsqualität des Einzelhandels sowie einer mittleren baulichen Qualität stabil.

Die Häufung wirkt sich trotz des hochwertigen und abwechslungsreichen Einzelhandelsbesatzes negativ auf das städtebauliche Umfeld aus.

Städtebauliche Funktionsanalyse — Beispiel 2 Quelle: Eigene Darstellung Fazit Die städtebauliche Funktionsanalyse verdeutlicht, dass sowohl die Nähe zu mehreren sensiblen Einrichtungen als auch die Häufung der Vergnügungsstätten im Umfeld des untersuchten Standorts gewichtige städtebauliche Argumente darstellen, um hier die Ansiedlung weiterer Vergnügungsstätten künftig nicht mehr zu unterstützten.

Neben dem Gewerbegebiet Gneisenau bestehen die weiteren, vergleichsweise kleinflächigen Gewerbegebiete Flautweg, Kurl sowie der Gewerbepark Scharnhorst.

Vier Spielhallen sind als drei Einfachspielhallen sowie eine Dreifachspielhalle ausgeprägt. Auf die sechs Konzessionen verteilen sich 63 registrierte Geldspielgeräte.

Fünf Wettbüros befinden sich in den Ortsteilen Scharnhorst und Derne. Das Stadtbezirkszentrum Scharnhorst ist aufgrund der Konkurrenz zum nördlich gelegenen Sonderstandort Droote in seinem Einzelhandelsbesatz deutlich geschwächt und entfaltet eine geringe Ausstrahlungskraft.

Die Einrichtung befindet sich innerhalb eines labilen städtebaulichen Umfelds. Da die Qualität der Geschäfte befriedigend und die bauliche Qualität des Umfeldes mittel ist und nur vereinzelt Leerstände vorzufinden sind, wird das städtebauliche Umfeld labil eingestuft.

Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Scharnhorst Quelle: Inmitten der Fachmärkte und Lebensmittelanbieter sind zwei Spielhallen mit einer bzw.

Die bauliche Qualität des Umfeldes ist mittel. Insgesamt wird die städtebauliche Situation labil eingestuft. Die Standorte liegen in direkter Nähe zum südlich angrenzenden Einkaufszentrum Derne, das für die Versorgung des Ortsteils eine bedeutende Rolle spielt.

Das direkte Umfeld der Spielhalle wird durch eine gemischte Nutzung geprägt. Die umgebenden kleinen Einzelhandelsgeschäfte weisen eine hochwertige Qualität auf, Leerstände bestehen keine.

Das städtebauliche Umfeld ist insgesamt stabil. Hier sind die Vergnügungsstätten in den vorhandenen Gebäudebestand integriert. Acht Spielhallen haben sich im Stadtbezirk angesiedelt.

Diese haben insgesamt 14 Konzessionen zwei Einfachspielhallen, sechs Doppelspielhallen und registrierte Geldspielgeräte.

Sechs Spielhallen liegen direkt am Hellweg bzw. Es sind fünf Wettbüros vorhanden; vier befinden sich am Hellweg, ein weiteres an der Pferderennbahn.

Am Brackeler Hellweg bzw. Bis auf die Spielhalle am Brackeler Hellweg 40 liegen alle weiteren Vergnügungsstätten innerhalb des belebten Stadtbezirkszentrums Brackel.

Dieses erstreckt sich bandartig parallel zum Hellweg, ist durch eine gute Versorgungsstruktur gekennzeichnet und wird seiner Versorgungsaufga - be gerecht.

Im zentralen Bereich, in dem sich die beiden Spielhallen am Brackeler Hellweg befinden, ist das städtebauliche Umfeld stabil. Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Brackel Quelle: Daher wird die städtebauliche Situation als labil eingestuft.

In diesem Teilabschnitt des Asselner Hellwegs ist kein durchgehender Einzelhandelsbesatz vorhanden, die Qualität der Geschäfte ist befriedigend.

Die städtebauliche Qualität im Umfeld der Vergnügungsstätten wird als labil eingestuft. Am Wickeder Hellweg sind eine Doppelspielhalle sowie zwei Wettbüros vorzufinden, die alle innerhalb des Nahversorgungszentrums Wickede liegen.

Die beiden Wettbüros sind in unmittelbar nebeneinander befindlichen Gebäuden. Während im Bereich der Kirche das Zentrum durch eine hohe Nutzungsdichte gekennzeichnet ist, dünnt der Einzelhandelsbesatz zu den Rändern wieder aus und ist auch im Umfeld der drei Vergnügungsstätten nicht mehr flächendeckend.

Die Qualität der Geschäfte ist hier befriedigend und die bauliche Qualität mittel. Insgesamt wird das Umfeld der Vergnügungsstätten als labil eingestuft.

Innerhalb des Stadtbezirks sind verschiedene Einzelstandorte vorzufinden: Innerhalb des gewerblich geprägten Umfelds liegt die Spielhalle in einem separaten Baukörper.

Das unmittelbare städtebauliche Umfeld ist stabil. Auf einer Fläche von ha lebten im Jahr insgesamt Einwohner. Das im Zuge einer Ortskernumgestaltung aufgewertete Stadtbezirkszentrum Aplerbeck wurde verkehrsberuhigt.

Die denkmalgeschützten Gebäude der Bezirksverwaltungsstelle sowie das von der Volkshochschule genutzte Wasserschloss Haus Rodenberg prägen mit dem umgebenden Park städtebaulich den Ortskern.

Bedeutende Einrichtungen sind die Kliniken im Bereich des Westfalendamms sowie das Materialprüfungsamt. In den vergangenen Jahren wurde der Ortskern Aplerbeck unter Verwendung öffentlicher Fördergelder umgestaltet Stadterneuerung Ortskern Aplerbeck Vergnügungsstätten in Aplerbeck Mit insgesamt sieben Vergnügungsstätten ist Aplerbeck der Dortmunder Stadtbezirk mit dem geringsten Besatz an Vergnügungsstätten.

Die Einrichtungen befinden sich in den Ortsteilen Aplerbeck und Sölde vgl. Insgesamt fünf Spielhallen befinden sich im Stadtbezirk Aplerbeck.

In den zwei Doppelspielhallen und drei Einfachspielhallen sind insgesamt 75 Geldspielgeräte registriert. Ein Wettbüro grenzt an das Stadtbezirkszentrum Aplerbeck.

Eine Diskothek zählt zu den Vergnügungsstätten des Freizeitbereichs. Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Aplerbeck Quelle: In den vergangenen Jahren wurde der gewachsene Ortskern gestalterisch und funktionell aufgewertet und hat erheblich an Aufenthaltsqualität gewonnen.

Dennoch besteht eine Wettbewerbssituation mit dem etwa m entfernt gelegenen Rodenbergcenter, das ebenfalls einen starken Einzelhandelsbesatz aufweist.

Das in unmittelbarer Nähe zur Endhaltestelle der Stadtbahn U 47 befindliche Gebäude liegt in einem städtebaulich stabilen Umfeld.

Das städtebauliche Umfeld ist im Umfeld der Spielhalle stabil. Während das direkte Umfeld der Spielhalle durch vereinzelten Einzelhandelsbesatz gekennzeichnet ist, sind insbesondere die westlichen und südlichen Bereiche durch Wohnnutzung geprägt.

Die bauliche Qualität im Umfeld ist mittel, das städtebauliche Umfeld insgesamt stabil. Teilweise treten Leerstände auf. Nach Süden herrscht Wohnnutzung vor.

Der Gebäudebestand weist eine mittlere bauliche Qualität auf. Insgesamt wird das städtebauliche Umfeld labil eingestuft. Der Einzelhandelsbesatz ist hochwertig, die bauliche Qualität ist mittel.

Beide Vergnügungsstätten befinden sich in einem stabilen städtebaulichen Umfeld. Die Spielhalle grenzt unmittelbar nördlich an den Nahversorgungsbereich Sölde an, ist jedoch nicht über diesen erschlossen.

Im Jahr lebten hier Einwohner auf einer Fläche von ha. Der Stadtbezirk ist durch seine vergleichsweise dichte Bebauung im Norden und ausgedehnte Frei- und Waldflächen im Süden gekennzeichnet.

Die östliche Teilfläche, ehemaliger Bereich der Hermannshütte, wurde als See mit Naherholungsflächen und angrenzendem Stadtquartier umgestaltet.

Das dazwischen befindliche Stadtbezirkszentrum Hörde ist derzeit Stadterneuerungsgebiet. Die südlich an Hörde angrenzenden Ortsteile sind beliebte Wohnstandorte.

Hier befinden sich die weiteren Nahversorgungszentren Wellinghofen und Benninghofen. Diese konzentrieren sich auf den Ortsteil Hörde. Einzelstandorte befinden sich zusätzlich in den Ortsteilen Benninghofen und Höchsten vgl.

In acht Spielhallen mit insgesamt elf Konzessionen wurden Geldspielgeräte registriert. Drei Wettbüros befinden sich im Ortsteil Hörde. Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Hörde Quelle: Im Rahmen eines Stadterneuerungsprogramms sollen das Zentrum wiederbelebt sowie daran angrenzende Flächen aufgewertet werden.

Innerhalb des Stadtbezirkszentrums Hörde befinden sich insgesamt zwei Einfachspielhallen sowie alle drei Wettbüros des Stadtbezirks.

Gleichwertig wird das städtebauliche Umfeld der Bezirksverwaltungsstelle eingestuft, in dessen Gebäude sich ein Wettbüro befindet. Die Qualität des Einzelhandelsbesatzes sinkt, so dass hier das städtebauliche Umfeld labil ist.

Der Standort grenzt direkt an die Katholische Kirche und liegt unmittelbar südlich des Stadtbezirkszentrums.

Der vereinzelt vorhandene Einzelhandelsbesatz ist qualitativ befriedigend, die bauliche Qualität im Umfeld mittel. Insgesamt ist die städtebauliche Qualität des Standorts daher labil.

Weitere Einzelstandorte prägen den Stadtbezirk Hörde: Im Umfeld ist vereinzelt Einzelhandel vorhanden, der sich durch eine hochwertige Qualität der Geschäfte auszeichnet.

Der bauliche Bestand ist mittel. Insgesamt ist das städtebauliche Umfeld stabil. Der Bereich ist Teil des Stadterneuerungsgebiets.

Vereinzelter Einzelhandel, vereinzelte Leerstände sowie eine mittlere bauliche Qualität der umgebenden Gebäude deuten auf ein labiles städtebauliches Umfeld hin.

Innerhalb des Einkaufszentrums bestehen keine Leerstände. Die Qualität der Geschäfte ist befriedigend, die bauliche Qualität im Umfeld gering.

Insgesamt ist das städtebauliche Umfeld labil. Im relativ ungepflegt erscheinenden Gebäude sind u. Einzelhandelsbetriebe und ein Youngster Point Jungendeinrichtung sowie im Obergeschoss eine Doppelspielhalle vorhanden.

Das Gebäude soll in Kürze abgerissen und neu errichtet werden. Bezüglich seiner Fläche 3. Auch als Wohnstandort ist der Stadtbezirk beliebt.

Das Stadtbezirkszentrum Hombruch ist der dominierende Einzelhandelsstandort, in dem auch zahlreiche Dienstleistungsbetriebe sowie soziale und kulturelle Einrichtungen vorhanden sind.

Weiterhin befinden sich im Stadtbezirk die Nahversorgungszentren Eichlinghofen und Kirchhörde. Diese konzentrieren sich räumlich auf das Stadtbezirkszentrum Hombruch vgl.

Acht Spielhallen mit insgesamt 12 Konzessionen verfügen über registrierte Geldspielgeräte. Ein Wettbüro grenzt unmittelbar an das Stadtbezirkszentrum Hombruch an.

Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Hombruch Quelle: Hier befindet sich ein dichter Einzelhandelsbesatz mit zahlreichen Fachgeschäften.

Weiterhin zieht sich Richtung Westen das Stadtbezirkszentrum bis in das Luisenglück hinein. Dort befindet sich das kombinierte Wohn- und Geschäftshaus Harkortsbogen als weitgehend Pkw-orientierter Einkaufsstandort mit einem SB-Warenhaus und weiteren Fachmärkten.

Die bauliche Qualität innerhalb des Stadtbezirkszentrums ist mittel. Auch in diesem Bereich ist noch vereinzelt Einzelhandel vorhanden, es bestehen keine Leerstände und die bauliche Qualität ist mittel.

Wie im Stadtbezirkszentrum wird auch hier das städtebauliche Umfeld als stabil eingestuft. Zwei weitere Einzelstandorte prägen zusätzlich den Stadtbezirk Hombruch: Das Umfeld der Spielhalle ist vorwiegend durch Gewerbebetriebe, jedoch auch durch einen Getränkemarkt und einige Dienstleistungsbetriebe gekennzeichnet.

Es bestehen keine Leerstände in unmittelbarer Nähe. Insgesamt ist das städtebauliche Umfeld aufgrund der geringen baulichen Qualität labil.

Insgesamt weist der Zentrale Versorgungsbereich wenig Aufenthaltsqualität auf und verbreitet nur wenig Zentrumsatmosphäre.

Die Qualität der Geschäfte ist hochwertig und es bestehen keine Leerstände, so dass insgesamt ein stabiles städtebauliches Umfeld vorhanden ist.

Das Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund ist das wichtigste Einzelhandelszentrum für Waren des täglichen Bedarfs.

Darüber hinaus liegen die drei Nahversorgungszentren Oespel, Marten und Bövinghausen in den jeweiligen Siedlungskernen.

Der Indupark wird vom Einzelhandel dominiert, jedoch sind auch hier einige Gewerbebetriebe eingestreut. Im Stadtbezirk Lütgendortmund wurden insgesamt 13 Spielhallen mit 19 Konzessionen und registrierten Geldspielgeräten erfasst.

Acht Wettbüros verteilen sich über den Stadtbezirk. Ein Hochzeitssaal stellt eine Vergnügungsstätte des Freizeitbereichs dar. Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Lütgendortmund Quelle: Das gewachsene Stadtbezirkszentrum übernimmt mit seinem vielfältigen und umfangreichen Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot die Versorgungsfunktion des Stadtbezirks.

Allerdings besteht mit dem Sonderstandort Indupark ein starker Konkurrenzstandort für Einzelhandelsbetriebe, der die Strahlkraft des Stadtbezirkszentrums einschränkt.

Im Stadtbezirkszentrum Lütgendortmund befinden sich insgesamt vier Spielhallen mit sechs Konzessionen sowie drei Wettbüros.

Insgesamt ist das städtebauliche Umfeld hier labil. Ein weiteres Wettbüro ist In der Meile vorhanden. Insgesamt ist der Besatz mit Vergnügungsstätten im Martener Zentrum und seinem unmittelbaren Umfeld sehr hoch.

Die bauliche Qualität ist überwiegend mittel. Sie liegen in direkter Nähe zu zwei Fast-Food- Restaurants und zum Indupark, von denen ebenfalls eine hohe Anziehungskraft auf Kunden ausgeht.

Alle drei Standorte sind in städtebaulich stabilen Lagen. Der vereinzelt vorhandene Einzelhandel weist eine hochwertige Qualität auf, Leerstände sind nicht vorhanden.

Die bauliche Qualität ist mittel bis gering. Das städtebauliche Umfeld ist somit stabil beziehungsweise im Umfeld der Spielhalle labil.

Hier lebten im Jahr auf einer Fläche von ha insgesamt Einwohner. Der Revierpark Wischlingen ist Anziehungspunkt für die Freizeitgestaltung über die Stadtbezirksgrenzen hinaus.

In Kirchlinde besteht ein weiteres Nahversorgungszentrum. Innerhalb des Stadtbezirks befinden sich die eher kleinflächigen Gewerbegebiete Bärenbruch, Hansa, Hafenbahnhof sowie Deusen Vergnügungsstätten in Huckarde Innerhalb des Stadtbezirks Huckarde konzentrieren sich die Vergnügungsstätten auf die Zentralen Versorgungsbereiche der Ortsteile Huckarde und Kirchlinde vgl.

Insgesamt sind fünf Spielhallen mit sechs Konzessionen und 63 registrierten Geldspielgeräten vorhanden. Vier Wettbüros ergänzen den Bestand an Vergnügungsstätten.

Das gewachsene Stadtbezirkszentrum weist vorwiegend Einzelhandelsangebote für den kurzfristigen Bedarf auf. Das räumlich funktionale Gerüst ist aufgrund der solitären Lage zweier Magnetstandorte Lebensmittelbetriebe eher schwach ausgebildet.

Vereinzelte Leerstände, eine mittlere bauliche Qualität und die Spielhallennutzung deuten auf ein labiles städtebauliches Umfeld hin.

Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Huckarde Quelle: Dienstleistungsbetriebe bereichern das Angebot. Der Zentrale Versorgungsbereich ist verkehrlich gut erreichbar, weist jedoch nur geringe Aufenthaltsqualitäten auf.

Das Stadtbezirkszentrum Mengede befindet sich vollständig im Fördergebiet Wohnumfeldverbesserung Mengede. Mit dem Nahversorgungszentrum Westerfilde besteht im Stadtbezirk ein weiterer Einzelhandelsstandort.

Die Emscher durchzieht den gesamten Stadtbezirk und stellt mit dem Naturschutzgebiet Mastbruch nördlich des Rahmer Waldes sowie dem Volksgarten beliebte Bereiche für die Naherholung und Freizeitgestaltung dar.

Die übrigen Standorte sind über den Stadtbezirk verteilt vgl. Für zehn Spielhallen wurden 17 Konzessionen für insgesamt registrierte Geldspielgeräte erteilt.

Darüber hinaus sind vier Wettbüros angesiedelt. Das belebte Stadtbezirkszentrum Mengede hat sich rund um den Mengeder Markt entwickelt.

Abschnittsweise wird eine hohe Einzelhandelsdichte erreicht, zum Teil sind vereinzelt Leerstände vorzufinden. Trotz hoher städtebaulicher Potenziale und interessanter architektonischer Gebäude fehlt im Stadtbezirkszentrum räumlich der funktionale Zusammenhang, so dass er in mehrere Abschnitte zerfällt.

Die Spielhallen sind oft in Ladenlokalen in den Gebäudebestand integriert. Lediglich die Vierfachspielhalle befindet sich in einem separaten Baukörper, der sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zu zwei Discountern Tedi, KiK befindet.

Städtebaulich deuten die Vergnü- Vergnügungsstätten im Stadtbezirk Mengede Quelle: Die übrigen Vergnügungsstätten sind in stabilen städtebaulichen Bereichen angesiedelt.

Charakteristisch sind sowohl eine sehr geringe Nutzungsdichte im gewachsenen Bereich sowie eine geringe Aufenthaltsqualität. Beide Vergnügungsstätten liegen im gewachsenen Bereich des Zentrums, in dem vereinzelt Leerstände vorhanden sind.

Insgesamt wird das städtebauliche Umfeld als labil eingestuft. Darüber hinaus sind im Stadtbezirk Mengede eine Reihe weiterer Einzelstandorte vorhanden: Das Umfeld ist durch Wohnnutzung und vereinzelten Einzelhandel gekennzeichnet.

Im Umfeld besteht vereinzelt Einzelhandelsbesatz mit qualitativ hochwertigen Geschäften. Das städtebauliche Umfeld ist in der Nähe der Spielhalle stabil.

Im deren Umfeld befinden sich sowohl vereinzelt Einzelhandelsbetriebe als auch produzierendes Gewerbe sowie Speditionen. Zwar ist die bauliche Qualität in der Nachbarschaft gering, funktionell sind jedoch keine Beeinträchtigungen zu erkennen.

Das städtebauliche Umfeld wird zusammenfassend als labil bewertet. Die Umgebung ist gemischt genutzt. Einzelhandelsbesatz besteht nicht, die bauliche Qualität ist mittel.

Die Stadtbezirke Aplerbeck 6 , Scharnhorst 9 , Hombruch 9 und Huckarde 9 verfügen über die wenigsten dieser Vergnügungsstätten.

Die Abbildungen 34 und 35 verdeutlichen, dass sich die Spielhallen und Wettbüros insbesondere in der Innenstadt-West und der Innenstadt-Nord konzentrieren.

Spielhallen in Dortmund Quelle: Wettbüros in Dortmund Quelle: Für die nachfolgenden Zahlen wurde die Bestandserhebung ausgewertet.

Die Werte verdeutlichen, dass zwischen den einzelnen Dortmunder Stadtbezirken die Spielgerätedichte sehr schwankt und in der Innenstadt-Nord der Wert etwa fünf Mal höher ist als im Stadtbezirk Aplerbeck.

Darüber hinaus sind für Betreiber vor allem städtebauliche Bereiche interessant, die aufgrund ihres bestehenden Umfeldes bereits labil sind oder Trading-down-Tendenzen aufweisen.

Im Regelfall befinden sich die Vergnügungsstätten hier in Ladenlokalen innerhalb des baulichen Bestands. Die prozentualen Anteile verdeutlichen, dass sich in den Zentren vorwiegend kleinere Spielhallen befinden 56 Einfachspielhallen, 15 Doppelspielhallen, 2 Dreifachspielhallen, 1 Vierfachspielhalle.

Insbesondere, wenn sich diese Standorte mit anderen interessanten Ansiedlungsbereichen überlagern Kreuzungsbereiche, Gewerbegebiete, Zentrale Versorgungsbereiche sind auch in Dortmund häufig Spielhallen und Wettbüros vorzufinden.

Auffällig ist jedoch der vergleichsweise hohe Anteil der jeweiligen Ver- Dies verdeutlicht, dass für Vergnügungsstätten insbesondere in städtebaulich instabilen Lagen gute Ansiedlungsbedingungen vorzufinden sind.

Gleichzeitig tragen sie dazu bei, dass sich das städtebauliche Umfeld weiter destabilisiert. Stadt Dortmund Gewerbegebiete sind für Mehrfachspielhallen bevorzugte Ansiedlungsgebiete Mit dem Trend zur Mehrfachspielhalle sind in den letzten Jahren verstärkt Gewerbegebiete als beliebte Ansiedlungsflächen in den Fokus gerückt.

In Dortmund haben sich in den folgenden elf Gewerbegebieten Abb. Freizeiteinrichtungen konzentrieren sich in Dortmund in Innenstadtbezirken und Gewerbegebieten Durch ihre zentrale Lage und ihre gute Erreichbarkeit stellt die Dortmunder City für 13 Diskotheken den bedeutendsten Standort dar vgl.

Das Dortmunder Multiplexkino nördlich des Hauptbahnhofes weist ähnliche Standortqualitäten auf. Weitere Diskotheken befinden sich in Stadtbezirkszentren z.

Alle sieben Dortmunder Hochzeitssäle sind in Gewerbegebieten z. Ursache hierfür ist einerseits das Parkplatzangebot, andererseits das vergleichsweise unempfindlichere Umfeld in Bezug auf die mit den An- und Abfahrtsverkehren zusammenhängen Lärmimmissionen.

Für Erotikeinrichtungen besteht in Dortmund keine eindeutige Standortpräferenz Die drei Vergnügungsstätten des Erotikbereichs befinden sich alle an verschiedenen Standorten: Insgesamt sind in Dortmund zehn Bordelle bekannt, zusätzlich drei Standorte mit bordellartigen Wohnungen.

Hinsichtlich ihrer Lage können für diese als Gewerbebetriebe eingestuften Einrichtungen im Dortmunder Stadtgebiet keine Standortpräferenzen festgestellt werden.

Bei etwa einem Drittel aller Vergnügungsstätten befinden sich schutzwürdige Einrichtungen in Sicht- oder Lauflagen Kindertageseinrichtungen, Schulen und kirchliche Einrichtungen zählen unter anderem zu den städtebaulich schutzwürdigen Bereichen, die durch die Vergnügungsstätten beeinträchtigt werden können.

Das enge Nebeneinander verschiedenster Einrichtungen insbesondere in verdichteten Quartieren bzw. Zentren kann zu Nutzungskonflikten führen.

Konzentrationen von Vergnügungsstätten begünstigen negative Auswirkungen auf ihr Umfeld Häufen sich Vergnügungsstätten aufgrund ähnlicher Standortpräferenzen in Bereichen, entstehen oftmals weitere negative Rückkoppelungseffekte in dessen Umfeld, die wiederum einen Qualitätsverlust des Einzelhandelsangebotes und dessen Angebots- und Nutzungsvielfalt, vermehrte Geschäftsleerstände, einen Imageverlust oder Trading-down-Effekt begünstigen können.

Die erhebliche Zunahme der Geldspielgeräte seit steht auch in Zusammenhang mit der Novellierung der Spielverordnung , nach der die Zahl der Geldspielgeräte von 10 auf 12 je Konzession erhöht werden durfte vgl.

Während sich die Zahl der Spielhallenstandorte und -konzessionen bis zum Jahr eher verhalten entwickelte, ist während der Jahre eine spürbare Zunahme festzustellen.

Da mit Inkrafttreten des Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrags zum die Rahmenbedingungen für die Eröffnung von Spielhallen erschwert wurden, wurden insbesondere im Jahr die noch bestehenden vereinfachten Konditionen für die Eröffnung zahlreicher weiterer Spielhallen ausgenutzt.

Allein im Jahr erhöhten sich in Dortmund die Spielhallenstandorte, -konzessionen sowie die Geldspielgeräte um ca. Während die Zahl der Geldspielgeräte in Gaststätten und sonstigen Einrichtungen sich zwischen und spürbar um ein Drittel reduziert hat, ist der Bestand seither angestiegen und hat Anfang wieder das Niveau von erreicht.

Ursache für die Zunahme ist die Spielverordnung von , durch die die Anzahl der zulässigen Spielgeräte von zwei auf drei erhöht wurde. Stichtag der Datenerhebungen jeweils der eines jeden Jahres Spielgerätdichte im regionalen Vergleich Quelle: Kreise und liegt auch über den Durchschnittswerten des Regierungsbezirks Arnsberg bzw.

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